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Christiane Waschkies Immobilien - Fotografie

Fotografie

6 Tipps für schönere Hausfotos

Mit ein paar cleveren Tricks machen Sie einfach bessere Aufnahmen von Ihrer Immobilie. Denn die Onlineanzeige funktioniert wie ein Dating-Portal: Interessenten sollen sich ein klein wenig in Ihre vier Wände vergucken! Profifotograf Toraj Mahrukh verrät Ihnen, wie es geht.

Ein lustiges Suchspiel: Gehen Sie auf eine der Immobilienplattformen im Netz – in die Region auf „Wohnung suchen“. Dann klicken Sie sich durch die ersten 50 Immobilien und schauen sich die Fotos an. Nun zählen Sie die Strümpfe und Unterhosen, die beim Fotografieren im Bild vergessen worden sind!

Dieser kleine Test zeigt, mit welcher Schlampigkeit eine Immobilie oft für Zehntausende von Euro verkauft werden soll. Denn eine nachlässige Fotografie sagt dem Interessenten vor allem eins: Ich bin nicht an dir interessiert! Wer eine Immobilie verkaufen möchte, muss das Interesse der Käufer wecken: Dies geschieht über schöne Fotos.

Verschwenden Sie keine Zeit, das Gästeklo oder kleine Minizimmer zu fotografieren, das geht eh‘ daneben. Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Räume und nehmen sich hierbei Zeit.

Das Wichtigste ist viel Licht. Ein No-Go sind dunkle, schlecht beleuchtete Räume. Möchten Sie dort einziehen? Also besser auf einen schönen Tag warten. Allerdings lassen sich heute Bilder gut retuschieren, Angebote dazu finden Sie im Internet. Dabei kann man zum Beispiel einen Regenhimmel mit ein paar Klicks in einen strahlenden Sonnenhimmel verwandeln lassen. Die Kosten sind überschaubar: Rund 20 bis 30 Euro kostet eine Bildretusche.

Fensterrollläden müssen hochgezogen sein, Gardinen am besten einheitlich offen: Das wirkt einladend. Tore von Garagen bitte immer schließen oder Sie stellen ein kleines Auto davor. Dann aber muss die Garage picobello sauber und leer sein. Mit genügend Abstand zum Haus schaffen Sie auch ein Bild von der ganzen Immobilie. Fotografiert man von einer Leiter, stimmen die „Fluchten“, dann steht das Haus später nicht schief da. In „Photoshop“ lässt sich das später gerade rücken.

Zuerst werden die Zimmer sorgfältig aufgeräumt. Persönliche Gegenstände, Wäsche, Bücher und Zeitschriften … das alles verschwindet in Schränken. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie auch auf die Küche und das Bad legen.

In der Küche dekorieren Sie Obst und frisches Gemüse, das Sie auf dekorative Teller legen. Auf den Schreibtisch gehört ein Blumenstrauß, auf den Wohnzimmertisch einen Krug mit schönen Gräsern. Ins Bad legen Sie einfarbige Handtücher an Waschbecken und Badewanne. Im Schlafzimmer verstauen Sie dicke Federbetten im Schrank: Auf dem Foto sehen einfarbige Bettbezüge ohne Inhalt und einfarbig bezogene Kopfkissen besser aus.

Machen Sie nicht nur Aufnahmen vom großen Ganzen, gehen Sie auch ins Detail. Das bedeutet: Fotografieren Sie nicht nur den kompletten Raum, sondern denken Sie auch Ambientebilder. Das kann ein Stillleben sein, wie ein paar hübsche Kissen auf dem Sofa (siehe unser großes Foto oben) oder ein schön eingedeckter Tisch. Diese Bilder vermitteln das Wohn- und Lebensgefühl und können -richtig geplant – eine Menge positiver Emotionen wecken.

Das Nummernschild Ihres Autos sollten Sie verdecken, ebenso die Hausnummer. Auch Menschen gehören nicht ins Bild, ebenso nicht der große Wauwau. Kleine Kätzchen sind ok: Die beißen nicht.

Weitere Ideen für die perfekte Immobilienpräsentation finden Sie auch in unserem » Ratgeber Home Staging