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Hausverkauf mit Wohnrecht

Veröffentlicht von medienvirus am 13. November 2020
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Die Eigentümer Gertrud & Karl Kandelstein aus Germaringen erzählen, wie der Verkauf ihres Hauses ihre Rente sicherte und sie trotzdem im Haus wohnen bleiben konnten.

„Wir kommen ursprünglich vom Rhein und haben in den 80ern in einem Vorort von Kaufbeuren, im wunderschönen Allgäu, unser Haus gebaut. Unsere Tochter ist darin groß geworden und 40 Jahre glückliche Erinnerungen sind hier zuhause.

Wir sind jetzt beide über 80. Ein Verkauf würde ein finanzielles Polster bringen, man weiß ja nie, was noch kommen wird. Wir hängen sehr an unserem großen Garten und zudem sind wir auch sehr verbunden mit unseren Nachbarn. Der Umzug in eine kleine Wohnung war für uns keine Option.

Mein Mann hatte dann die kluge Idee, das Haus zu verkaufen und gleichzeitig für eine bestimmte Zeit als Mieter wohnen bleiben zu können.

Es war reiner Zufall, dass uns das Immobilien-Magazin ‚Lebensträume‘ von Immobilien-Waschkies in die Hände fiel. Sehr informativ und ansprechend gemacht, fanden wir. Anders als die anderen Flyer, die uns ins Haus flatterten, mit vielen emotionalen, kleinen Geschichten von der Maklerin, die selbst in Fuchstal lebt. Also riefen wir sie an, um uns beraten zulassen.

Schon das erste Treffen verlief in einer entspannten, sehr persönlichen Atmosphäre und sie konnte die Bedenken bezüglich unserer speziellen Verkaufsvorstellungen zerstreuen. Das lässt sich machen, meinte sie, wir werden uns auf die Suche nach einem Kapitalanleger konzentrieren.

Heute wissen wir, dass es die beste Entscheidung war, den Hausverkauf in ihre Hände gelegt zu haben. Ihre Erfahrung, Kenntnisse und Kompetenz im Immobilienmetier, beeindruckten uns sehr. Besonders ihr Optimismus wirkt inspirierend und ansteckend. Tatsächlich kam bereits der erste Interessent einige Zeit später. Er war voll des Lobes, ein sehr netter Mann.

Am Ende bestätigten Verkaufszeit und Verkaufspreis die Prognosen unserer Maklerin. Obwohl es noch einige andere Interessenten gab – einmal besichtigte sogar eine Familie aus Shanghai, das war wirklich witzig – entschieden wir uns am Ende für den ersten Herrn. Eine echte Win-Win-Situation: Der Käufer hat das Haus mit einem Mieter bekommen, der das Haus kennt und liebt und wir stehen jetzt im Notarvertrag mit einer Mietoption für die nächsten fünf Jahre bei einer überaus akzeptablen Miete. Auch hier konnte Frau Waschkies ihr Verhandlungsgeschick beweisen!

Ich möchte noch erwähnen, dass Frau Waschkies eine sensible und feinfühlige Diskretion an den Tag gelegt hat und überaus viel Fingerspitzengefühl und Verhandlungsgeschick zeigte.

Es ist keine Floskel, wenn ich abschließend sage: Es ist schön und ein großes Glück, dass wir Frau Waschkies kennenlernen durften.“

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